Emotionale Intelligenz entwickeln – In deinem Tempo
Unser Programm startet im Herbst 2025 und passt sich an deinen Alltag an. Kein starres Schema, sondern verschiedene Lernwege, die sich nach deinen Bedürfnissen richten. Manche brauchen mehr Zeit für Reflexion, andere wollen intensiv arbeiten – beides ist hier möglich.
Verschiedene Wege, ein Ziel
Emotionale Intelligenz ist kein Kurs, den man einfach durchzieht. Es braucht Zeit zum Nachdenken. Manchmal stolpert man über alte Muster, die einen überraschen. Deshalb haben wir das Programm so aufgebaut, dass du zwischen verschiedenen Formaten wählen kannst – je nachdem, wie dein Leben gerade aussieht.
Intensive Workshops
Samstags oder sonntags, wenn du dir bewusst Zeit nehmen möchtest. Drei bis vier Stunden mit Übungen und Austausch.
Wöchentliche Abende
Unter der Woche, etwa 90 Minuten. Gut für alle, die lieber kontinuierlich dranbleiben wollen.
Selbstlernphasen
Mit Aufgaben, die du in deinem Tempo machst. Manche schreiben gern Tagebuch, andere reflektieren beim Spaziergang.
Individuelle Begleitung
Einzelgespräche, wenn du an bestimmten Themen gezielt arbeiten möchtest. Kein Muss, aber oft hilfreich.
Wer dich begleitet
Die Menschen, die das Programm leiten, haben alle ihren eigenen Weg mit emotionaler Intelligenz gemacht. Niemand hier behauptet, perfekt zu sein – aber sie wissen, wie man durch schwierige Momente navigiert und was wirklich hilft.
Tillmann Vogel
Schwerpunkt Emotionsregulation
Hat lange mit Führungskräften gearbeitet, die unter Druck standen
Saskia Lechner
Schwerpunkt Selbstwahrnehmung
Kommt aus der Konfliktberatung und versteht Gruppendynamiken
Leander Jost
Schwerpunkt Empathie
Spezialisiert auf zwischenmenschliche Beziehungen im Berufsleben
Henrik Waldmann
Schwerpunkt Praxistransfer
Hilft dabei, Erkenntnisse im Alltag konkret anzuwenden
Wie das Programm aufgebaut ist
Eigene Reaktionen verstehen
Am Anfang schauen wir uns an, wie du auf verschiedene Situationen reagierst. Nicht theoretisch, sondern ganz konkret: Was passiert, wenn jemand deine Arbeit kritisiert? Wie fühlst du dich in Konflikten? Viele merken erst hier, dass ihre automatischen Reaktionen gar nicht zu dem passen, wie sie eigentlich sein möchten.
Muster erkennen und verändern
Dann geht es darum, diese Muster zu durchbrechen. Das ist der Teil, wo es manchmal unbequem wird – aber auch wo wirkliche Veränderung passiert. Du übst neue Reaktionen in geschütztem Rahmen, bevor du sie im echten Leben ausprobierst. Manche brauchen hier länger, andere kommen schneller voran. Beides ist völlig in Ordnung.
Im Alltag anwenden
Der schwierigste Teil: Das Gelernte wirklich nutzen, wenn es drauf ankommt. Nicht nur, wenn du gerade aus einem Workshop kommst und motiviert bist, sondern auch nach einer schlechten Nacht oder einem stressigen Tag. Deshalb gibt es regelmäßige Check-ins, wo du erzählen kannst, was geklappt hat und wo du noch Unterstützung brauchst.